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Sozialcourage Nachgefragt

Bloß nicht zum Arzt

Ein blaues Auge, Schnittwunden, Hautverletzungen, offene Beine – all dies behandelt die pensionierte Krankenschwester Nadja seit vier Jahren jeden Tag unentgeltlich in der Tagesstätte für Wohnungslose der Caritas Mannheim. Gabriela Crisand hat sich mit ihr über ihre Arbeit unterhalten.

Wie beginnt Ihr Tag?
Ich schaue, was am dringendsten anliegt, und versuche, die bedürf­tigen Menschen, so gut es geht, medizinisch zu versorgen.

Warum behandeln Sie diese Menschen?
Weil sie nicht zum Arzt oder ins Krankenhaus gehen. Sie sind nicht versichert und haben große Angst davor, ausgewiesen zu werden. Viele kommen aus Osteuropa und haben kein Aufenthaltsrecht.
Es ist grausam, mitanzusehen, dass diese Menschen in Deutschland voller Hoffnung ankommen und dann hier unter menschenunwürdigen Verhältnissen leben müssen. Viele sind jung und haben hier Arbeit gesucht. Das gelingt dann nicht auf Dauer, und sie fangen an zu trinken. So landen sie auf der Straße.

Resolut und ohne Berührungsängste: Schwester Nadja behandelt das verletzte Auge eines Wohnungslosen.Gabriela Crisand

Mit welchen Verletzungen haben Sie am häufigsten zu tun?
Oft leiden meine Patienten an Platzwunden oder sie haben ein blaues Auge. Genauso häufig sind Hautverletzungen, Schnittwunden und of­­fe­­ne Beine, die nicht heilen wollen. Magenschmerzen stehen auch ganz oben auf der Liste - das liegt am hohen Alkoholkonsum - sowie Kreislaufprobleme und Bindehautentzündungen.

Sie dürfen nur Wunden versorgen. Was tun Sie, wenn es andere Probleme gibt?
Wir haben einen ehrenamtlichen Arzt, der alle 14 Tage kommt und die Menschen hier betreut. Er verschreibt Medikamente und behandelt infektiöse Krankheiten. Viele haben Hepatitis C und brauchen dringend Hilfe.

Und wenn Sie nicht weiterhelfen können?
Da meine Klienten meist betrunken sind, haben sie das Gespür für den eigenen Körper verloren. Sie wollen oft nur Mittel gegen ihre Schmerzen. Manchmal kann ich einen meiner Patienten doch überzeugen, zum Arzt zu gehen. Dann geben wir ihm die Praxisgebühr mit, weil er dafür kein Geld hat.

Autor/in:

  • Gabriela Crisand
Sozialcourage Ausgabe Sozialcourage, Spezial/2012: caritas.de
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