Ambulante Rehabilitation Sucht

Ein Angebot für:

  • Menschen mit Alkohol- oder Medikamentenabhängigkeit, die eine längerfristige und stabile Abstinenz anstreben.
  • Personen, die während der Behandlung in ihrem familiären und beruflichen Umfeld verbleiben möchten.

Voraussetzungen:

  • abgeschlossene Entzugsbehandlung (mindestens vier Wochen vor Beginn der ambulanten Rehabilitationsmaßnahme)
  • Bereitschaft, die Abstinenz während der Behandlung weiter aufrecht zu erhalten und zu festigen
  • Unterstützung durch das soziale Umfeld
  • regelmäßige und aktive Teilnahme an Einzel- und Gruppengesprächen
  • Kostenzusage des zuständigen Kostenträgers (in der Regel Rentenversicherung oder Krankenkasse)

Besonderheiten, Inhalte und Ziele:

  • wohnortnahe Alternative zu einer stationären Entwöhnungsbehandlung
  • Möglichkeit der Kombination mit einer verkürzten stationären Rehabilitationsmaßnahme
  • Rehabilitationsdauer von sechs bis 18 Monaten
  • fachärztliche Begleitung
  • wöchentliche Gruppentherapie, geleitet von Suchttherapeuten (VDR-Anerkennung)
  • bedarfsorientierte Einzel-, Paar- und Familiengespräche
  • gemeinsames Erarbeiten individueller Rehabilitationsziele

Träger:

Caritas-Therapieverbund Suchthilfe Rheinhessen/Rhein-Hunsrück-Nahe in gemeinsamer bistums- und kreisübergreifender Trägerschaft der Caritasverbände Mainz und Rhein-Hunsrück-Nahe e.V.