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Stand: 29.11.2019

Pressemitteilung

Hilfe den Rahmenbedingungen der Corona-Pandemie angepasst

Die Beratungsdienste der Caritasverbände im Bistum Trier sind geöffnet und arbeiten unter den an die Corona-Pandemie angepassten Rahmenbedingungen. "Gerade in Krisenzeiten sind wir für die Menschen da. Daher haben wir während der Corona-Ausnahmesituation in den vergangenen Wochen unsere Arbeit angepasst und flexible Lösungen gefunden, um für Hilfesuchende erreichbar zu sein", betont Diözesan-Caritasdirektorin Dr. Birgit Kugel.

Die Caritasverbände mit ihren vielfältigen Beratungsdiensten, zu denen unter anderem die Allgemeine Sozialberatung, die Suchtberatung oder die Migrationsdienste gehören, waren für alle Ratsuchenden telefonisch oder über die Onlineberatung  ansprechbar. Teilweise wurden dazu die Online-Beratungsangebote ausgebaut. In Einzelfällen, bei besonders schweren Notlagen und Krisen, wurden Ratsuchende auch persönlich unter den gebotenen Sicherheitsvorkehrungen beraten.
Jetzt werden schrittweise wieder mehr persönliche Kontakte ermöglicht: Grundlage für das Beratungsgespräch "face-to-face" sind die einschlägigen gesetzlichen Regelungen und Empfehlungen von Bund, Ländern und Kommunen in Rheinland-Pfalz und im Saarland.

Generell gilt: Ratsuchende müssen die zurzeit gültigen Hygiene-Vorschriften einhalten, unter anderem einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Zum Schutz der Klienten arbeiten die Beratungsdienste in einem gesicherten Setting, auf der Grundlage von eigens entwickelten Hygiene-Empfehlungen.

Weitere Informationen zur aktuellen Situation im Caritasverband Rhein-Hunsrück-Nahe e.V. erhalten Sie hier.

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