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Stand: 29.11.2019

Pressemitteilung

Kreis

Der Caritasverband öffnet ab 4. Mai seine Türen zusehends weiter

Auch die Caritas-Beratungsstellen in den Landkreisen Bad Kreuznach, Birkenfeld und Rhein-Hunsrück sahen sich in den vergangenen Wochen gezwungen, zum Schutz von Mitarbeitern und Besuchern den Publikumsverkehr erheblich einzuschränken. Mit fortschreitenden Lockerungen der Beschränkungen im öffentlichen und privaten Leben öffnet der örtliche Wohlfahrtsverband seine Türen nun ebenfalls zusehends weiter.

"Beratungsgespräche von Angesicht zu Angesicht sollen wieder die Regel werden", lautet das Ziel, das Caritasdirektorin Victoria Müller-Ensel ausgibt. "Zuletzt mussten wir diese ‚Face-to-Face‘-Beratung leider auf akute existentielle Notfälle beschränken."
Klar ist aber auch: Das verlangt Vorsichtsmaßnahmen von Caritas-Mitarbeitern und Besuchern gleichermaßen. Die meisten Vorkehrungen, die in den Beratungsbüros in Bad Kreuznach, Boppard, Idar-Oberstein und Simmern sowie in der Außenstelle Kastellaun getroffen werden, kennt man indes bereits aus dem Supermarkt.

  • So gilt selbstverständlich die Pflicht, einen Mund-/Nasenschutz - mindestens eine sogenannte "Alltagsmaske" - zu tragen.
  • Ferner sind in den Empfangsbereichen Trennscheiben installiert und auf den Fußböden Abstandsmarkierungen aufgebracht.
  • Zudem wird die Zahl der Besucher limitiert: Beratung in den Geschäftsstellen erfolgt deshalb ausschließlich nach Terminabsprache, und es soll jeweils nur ein Klient dem Berater gegenübersitzen. Falls die Teilnahme weiterer Personen am Gespräch unabdingbar ist, wird in ein größeres Zimmer (etwa ein Gruppenraum) ausgewichen.
  • Außensprechstunden abseits der genannten Hauptstandorte - Bad Kreuznach, Boppard, Idar-Oberstein, Kastellaun und Simmern - sind bis zum Sommerferien-Ende ausgesetzt.
  • Die Gruppenarbeit kommt währenddessen nach und nach in Gang. Konkret heißt das: Gruppentreffen sind in nächster Zeit nach den geltenden Regeln möglich, sofern ein entsprechend großer Raum verfügbar ist. Denn auch hier gilt es den vorgeschriebenen Abstandsradius von mindestens 1,5 Metern einzuhalten.

Bei alledem appelliert die Caritas-Chefin an alle, sich vorsichtig und umsichtig zu verhalten - und im Zweifel in sich hineinzuhorchen. "Wer sich nicht gesund fühlt, sollte vorsorglich zuhause bleiben und zunächst telefonisch Kontakt aufnehmen!"

"Ohnehin bieten wir natürlich weiterhin die Möglichkeit telefonischer Beratung an", ergänzt Müller-Ensel und wirbt dafür, auch diesen unkomplizierten Weg rege zu nutzen. "Grundsätzlich möchte ich aber jedem, der Rat und Unterstützung sucht, ans Herz legen, den ersten Schritt rechtzeitig zu tun und unsere Beratungsdienste anzusprechen", betont die Caritas-Chefin. "Keinesfalls sollten die Corona-Krise und die damit zusammenhängenden Veränderungen dazu führen, dass wichtige Dinge zu lange anstehen und dies möglicherweise größeren Schaden nach sich zieht."

Kontakt zu den Caritas-Beratungsstellen:
- Bad-Kreuznach@caritas-rhn.de; Tel. 0671/83828-0
- Boppard@caritas-rhn.de; 06742/8786-0
- Idar-Oberstein@caritas-rhn.de; 06781/50990-0
- Simmern@caritas-rhn.de; 06761/9196-70.
 

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