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Stand: 29.11.2019

Pressemitteilung

Caritasverband

Adventliche Spendenaktionen: Dank an alle Unterstützer und Spender!

Vielerorts in den Landkreisen Birkenfeld und Rhein-Hunsrück warben "Wunschsterne" oder "Wunschbäume" während der Adventszeit um Hilfe für Menschen in Not. Sterne wurden in den beiden Pfarreiengemeinschaften Idar-Rhaunen-Bundenbach und Oberstein aufgehängt; Bäume - ebenfalls mit Sternen geschmückt - standen rund um Boppard, Büchenbeuren, Emmelshausen, Kastellaun, Oberwesel, Rheinböllen, Simmern und Sohren.
Nun zieht der Caritasverband ein erfreuliches Fazit der beiden Spendenaktion, die vor allem in Kirchen, aber auch an anderen öffentlichen Orten stattfand.

Nach wie vor positive Resonanz und rege Beteiligung

Victoria Müller-Ensel zeigt sich erfreut über die positive Resonanz und die rege Beteiligung, die die adventlichen Spendenaufrufe auch nach teils mehr als 15 Jahren erfahren haben. "Beeindruckend war wieder die Zahl der Menschen, die sich mit anderen solidarisch gezeigt haben", verrät die Caritasdirektorin. Mancher Spender habe geradezu auf diese schöne Gelegenheit gewartet, Mitmenschen in Not eine Freude zu bereiten.
Auch einen weiteren Aspekt hebt die Caritasdirektorin gerne hervor: Besonders schön war es, dass auch jene, die selbst beileibe nicht im Überfluss leben, Mitmenschen in Not gerne etwas geben wollten." Erneut sei der Wunschbaum eine wunderbare Gemeinschafts-Aktion gewesen, resümiert Müller-Ensel.

Hilfsbereitschaft, die vielen gut tut

Die große Hilfsbereitschaft kam einer Vielzahl von Menschen zugute: Notleidende Eltern und ihre Kinder, alleinstehende und einsame Menschen, Alte oder Kranke spürten durch ein solches Geschenk zum Weihnachtsfest die Solidarität des ihnen unbekannten Spenders.
Zudem setzten andere Zuwendungen ein Zeichen dafür, wie wichtig zwischenmenschliche Hilfe auch über die Feiertage hinaus ist. Sogenannte "Bittsterne" ermunterten zu einer finanziellen Zuwendung. 
Auf dem Hunsrück und an der Rheinschiene gilt diese nun Ratsuchenden, die in ihrer jeweiligen Notlage erst im Jahresverlauf den Weg zur Caritas finden. Dann können die Beratungskräfte dort kurzfristig die ärgste Not lindern, wo es am dringendsten ist.
An der Nahe wiederum ermöglichen die Gelder psychisch kranken Menschen nun die Teilnahme an einer begleiteten Freizeitmaßnahme.

Dank an treue Unterstützer, an Spender und Fürsprecher

"Wir danken allen Spendern herzlich", so Müller-Ensel. "Gleicher Dank - ebenfalls ausdrücklich auch im Namen der Beschenkten - gebührt den mitwirkenden Haupt- und Ehrenamtlichen in den Pfarrgemeinden, den beteiligten KiTas, Beratungsstellen und sozialen Trägern."
Übrigens begleiten alle Mitwirkenden die Aktion bereits seit etlichen Jahren verlässlich - manche sogar von Beginn an. Die Caritas-Chefin hegt deshalb keinen Zweifel, dass solche breit angelegte Hilfe nur in diesem Miteinander möglich ist: "Die Wunschbaum-Aktion lebt davon, dass viele sich ihr Anliegen zu eigen machen und es ins eigene Umfeld tragen. Jede helfende Hand bei der Organisation, jeder Fürsprecher für unser Anliegen ist deshalb unersetzlich!"

Details zur örtlichen Wunschstern- oder Wunschbaum-Aktion und zur Caritas-Arbeit nennen:
- Harald Pillny (Caritas Idar-Oberstein), Tel. 06781/50990-15; E-Mail: H.Pillny@caritas-rhn.de;
- Ilona Besha (Caritas Simmern), Tel. 06761/9196-90; E-Mail: I.Besha@caritas-rhn.de.

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